"in deinen armen sterben" - 2006
Manchmal ist es besser wenn man über alles spricht,
wenn die Seele schmerzt, anders spürt man sie ja nicht
und du sagst: Schweigen ist jetzt Silber nur ein Wort gibt uns ein Grund,
darum komm und zieh´ mich näher; Sag mir „Hast du das gewollt?“
Sag mir hast du das gewollt
Ich hab ernste Zweifel, bleib ich meistens unbekannt,
denn wer heute schmutzig lächelt ist schon morgen überrannt.
Mehr als einmal werd ich schreien, mehr als zweimal ist zuviel,.
Gib mir endlich meine Ruhe; Sag „Verlang ich denn zuviel?“
In deinen Armen sterben, an deinem Busen ruhn, nur deinen Herzschlag spüren,
sonst gibt`s für mich nichts zu tun.
Wenn ich deinen Namen höre, bin ich meistens schon allein,
aber das ist viel viel besser, als sich mit dir auszuschrein.
Deine Freunde sind nicht meine, daß ist schon so lange her,
unsere Farben wechseln ständig zwischen Liebe und noch mehr.
Würd ich dich im Osten fragen wo die Sonne für uns steht,
würdest du im Norden sagen, daß sie niemals untergeht.
Und dann schaust du mich an, doch ich versink in meinem Traum
und dann streichelst du ihn leise, doch das merke ich jetzt kaum.
Denn wer immer jetzt auch klingelt und wer immer mich jetzt will,
kriegt nur meinen dünnen Körper, in Gedanken lieg ich still.
